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PHYvital optimizer und PHYvital DUO Optimizer

Über die Stichworte Vitalisierung, Strukturierung, Optimierung, das Informieren von Lebensmitteln und Wasser (Wasser ist auch ein Lebensmittel), wurden in der Vergangenheit erbitterte Diskussionen geführt.

Bei der tradierten Sichtweise geht es um Kämpfe zwischen Naturwissenschaftlern und ganzheitlich arbeitenden Medizinern,
Therapeuten und Heilpraktikern sowie um Richter, die meinen, sie hätten Scharlatane ertappt und dem Recht zugeführt.
20170413 192958Unsere jahrelange Forschung und Entwicklung der Themenbereiche Informationsmedizin, Frequenztherapie und komplementärmedizinische Diagnose- und Therapieverfahren, ergaben allerdings Erkenntnisse, die nur sehr unzureichend auf Basis der alten Sichtweise erklärbar und nachvollziehbar sind.


Wie kann es sein, dass Wasser oder Globulis beispielsweise von Homöopathen als Informationsträger verwendet werden und sich die Art der Informierung mit Messmethoden wie HRV (Herzfrequenzvariabilitätsanalyse),
Meridiandiagnose, Rofes, Kinesiologie nachweisen lassen. Wie kann es sein, dass es nach Einnahme über einen gewissen Zeitraum zu schulmedizinisch nicht nachvollziehbaren Verbesserungen z.B. des Blutdrucks und der Blutwerte kommen kann?
Als Erklärung wird dann oftmals der Placeboeffekt herangezogen.

Ungeachtet der vorgenannten Thematik entwickelte PHYbio ein Gerät zur Vitalisierung und Optimierung von Wasser und Lebensmitteln.

Von verschieden Autoren sind im Internet Aussagen über Wasser, das Gedächtnis des Wassers, die Struktur des Wassers (Masaru Emoto), Wasseroptimierung und -strukturierung dokumentiert. Den Befürwortern dieses Ansatzes erscheint es plausibel, Wasser und Lebensmittel, die oftmals zu einem grossen Prozentsatz aus Wasser bestehen, zu informieren.

Frappierend war, dass nach Einsatz des Gerätes zur Optimierung von Wasser, von der Mehrheit der Tester eine Veränderung des Geschmacks beschrieben wurde. Nahezu einhellig wurde der Geschmack als weicher oder harmonischer bezeichnet, gleichzeitig nahmen viele Tester einen wesentlich grösseren Schluck vom behandelten Wasser, als von der Vergleichsprobe. Im Verlaufe der Tests zeigte sich, dass der beschriebene Geschmacksunterschied abhängig von der Härte des Wassers war.
Je härter das Wasser, desto grösser der gefühlte Unterschied. Gleiche Resultate brachten Blindverkostungen von Wein, wobei relativ preiswerte Weine behandelt besser schmeckten, als teuere Weine mit spezifischen Geschmackskomponenten, die jedoch einen Teil des individuellen Geschmackes verloren, aber ebenfalls als harmonischer empfunden wurden. Lebensmittel können sich im Geschmack verändern, er wird anschliessend oftmals intensiver und „natürlicher“ bezeichnet.


Es gilt in der nahen Zukunft abzuklären, ob mit diesem Ansatz auch die Möglichkeit des Körpers gestärkt werden kann, z.B. Spurenelemente und vorhandene Vitamine besser aus der Nahrung aufnehmen und ob ggf. die Auswirkungen von Lebensmittelunverträglichkeiten vermindert werden können. Nicht auszuschliessen ist es auch, dass die Wirksamkeit von Medikamenten gesteigert werden und sich Nebenwirkungen verringern.


Sollten die Entwicklungsziele in der breiten Anwendung mit Hilfe von geeigneten Messmethoden bestätigt werden, so würde uns dieses Ergebnis nicht überraschen.

PHYvital optimizer

PHYvital optimizer

für zuhause

- für Wasser

 

 

 PHYvital DUO optimizer

PHYvial DUO optimizer

  für unterwegs

- für Wasser und - Nahrungsmittel

 

Bohnenexperiment - Beobachtungen:

Im Rahmen eines Schulversuches sollte der Keimprozess und das Wachstum von 3 verschiedenen Bohnensorten beobachtet werden. Der Versuch wurde 2 mal parallel durchgeführt, wobei die Bohnen in der einen Aufzuchtschale ausschliesslich mit Leitungswasser und die Bohnen in der anderen Schale ausschliesslich mit PHYvital-Wasser gegossen wurden.

Die Bohnen in der linken Reihe der Aufzuchtbehälter wurden über 12 Stunden in Wasser eingelegt. Die Bohnen der rechten Reihe wurden über 12 Stunden auf nasse Watte gelegt.

Beobachtung:

Die in Wasser eingelegten Bohnen taten sich deutlich schwerer mit dem Keimen und kamen teilweise überhaupt nicht.

Die Bohnen, die auf der nassen Watte lagen sind alle gekeimt.

Die mit Leitungswasser behandelten Bohnen keimten schneller, als die mit PHYvital-Wasser behandelten.

Nach dem verzögerten Keimprozess der "PHYvital Bohnen", entwickelten sich diese besser und konnten das urspüngliche Entwicklungsdefizit gegenüber der Leitungswasser-Gruppe mehr als deutlich ausgleichen.

* die rechte Pflanzschale wurde ausschliesslich mit "PHYvital-Wasser" gegossen.

 

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       + 3 Tage

 

 

Der PHYvital optimizer enthält experimentelle Frequenzgemische

Experimentell bedeutet, dass wir diese Frequenzgemische zwar bereitstellen, dass aber jegliche Verantwortung beim Abspielen oder bei der Nutzung beim Anwender selbst liegt. Eben experimentell.

Schwangeren und Personen mit Herzschrittmachern raten wir generell von einer Nutzung ab!

 

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